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Bereits seit Mitte der 70er Jahre gibt es das sogenannte Schuldprinzip bei Ehescheidungen nicht mehr. Zuvor war es so, dass eine Ehe nur geschieden werden durfte, wenn sich einer der Ehepartner schuldhaft verhielt. Danach richteten sich unter anderem die Unterhaltspflichten und –rechte.

Das gesetzlich verankerte Schuldprinzip ist zwar nicht mehr existent, die Frage nach der Schuld bleibt. Die häufigste Ursache für die Scheidung nach dem Schuldprinzip war die eheliche Untreue. Heute gilt das Zerrüttungsprinzip. Das heißt, wenn die Ehe schlichtweg gescheitert ist, darf sie auch wieder geschieden werden. Bei der Frage nach der Höhe des zu zahlenden Unterhaltes spielt die Schuldfrage dann in bestimmten Fällen doch eine zumindest kleine Rolle.

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